Aktuelle Standortergänzungen:03.02.2010 Gorleben: Regierung Albrecht ignorierte Warnungen vor Atommülllager | | Der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) hat 1981 einem Medienbericht zufolge Hinweise aus dem eigenen Kabinett ignoriert, wonach der Salzstock in Gorleben nicht für die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen geeignet sei. | | [ mehr ] | 07.10.2009 Hintergrund: Gorleben - Der Fisch stinkt vom Kopf her | | Die Gorleben-Story ist längst Geschichte und doch wieder nicht. Die Bauarbeiten im sogenannten ´Erkundungsbergwerk” ruhen seit Oktober 2000. Das Moratorium war Teil des sogenannten ´Atomkompromisses”, der im Juni 2000 zwischen Rot-Grün und der Energiewirtschaft ausgehandelt wurde. Mindestens 3, höchstens 10 Jahre sollten die Bauarbeiten unter Tage eingestellt werden, um grundsätzliche forschungspolitische Fragen zu klären. | | [ mehr ] | 09.09.2009 Atomendlager Gorleben: Kohls Minister schönten Gutachten | | Die schwarz-gelbe Bundesregierung unter Helmut Kohl hat im Jahr 1983 Forscher massiv beeinflusst, die Risiken des Atom-Lagers Gorleben zu vertuschen. Neue Dokumente belegen, dass entscheidende Passagen in Gutachten umgeschrieben wurden. | | [ mehr ] | 27.05.2009 Atom-Endlager - Schwarzbau Gorleben? Forschungsbergwerk seit 80er Jahre illegal | | Der Salzstock in Gorleben ist offenbar bereits seit Mitte der 80er Jahre illegal zu einem Atom-Endlager ausgebaut worden. Dies geht aus einer internen Bewertung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter hervor, die der FR vorliegt. | | [ mehr ] | 23.05.2009 Gorleben: Kosten für Castortransporte betragen bisher 290,5 Millionen Euro | | Was kosten die Castor-Transporte nach Gorleben? - Mit dieser Frage hat sich vor kurzem auch der Niedersächsische Landtag beschäftigt. Auslöser war eine Kleine Anfrage der Partei DIE LINKE am 06.03.09 (Drs. 16/1167). Am 17.04.09 ist auf diese Kleine Anfrage vom Innenministerium Hannover (´Ministerium für Inneres, Sport und Integration´) geantwortet worden. | | [ mehr ] | 04.11.2008 Das Atommüll-Zwischenlager Gorleben | | Das Atommüll-Zwischenlager im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist eine von drei zentralen Anlagen dieser Art in Deutschland. Etwa zwei Kilometer südlich der Stadt Gorleben wird der deutsche Atomabfall aus den Wiederaufarbeitungsanlagen im französischen La Hague sowie im britischen Sellafield eingelagert. | | [ mehr ] |
Letzte Störfälle:| 2009-11-02 - Gorleben: Zwei Pannen in 24 Stunden | | Gleich zweimal binnen nur 24 Stunden hat es am Wochenende einen Defekt im Überwachungssystem des atomaren Zwischenlagers Gorleben für hoch radioaktiven Müll gegeben. | | [ mehr ] |
| 2009-11-01 - Gorleben: Störfall im Zwischenlager | | Das niedersächsische Umweltministerium meldete heute einen Störfall im Zwischenlager Gorleben. Demnach kam es am Samstag Abend zu einem ´elektrischen Defekt im Verbindungskabel zwischen einem Behälter und dem Behälter-Überwachungssystem´. Der Störfall wurde in die Kategorie Null eingeordnet. | | [ mehr ] |
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